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Logo - Die Wirklichkeit der Metapher

Symposium, 05.-07. Mai 2005, Heidelberg

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DIE WIRKLICHKEIT
der Metapher

Sprach- und Denkbilder in Therapie und Beratung

Die Frage, welche Rolle Metaphern im menschlichen Denken spielen, welche Funktion sie für kreative Prozesse haben, hat in Psychologie, kognitiver Linguistik und Hirnforschung einen ungeahnten Auftrieb bekommen. Angeregt durch viele interessante Forschungsergebnisse sind Sprach- und Denkbilder inzwischen zu einem „hot topic” geworden.

Der Einsicht, dass Metaphern als handlungs- und erkenntnisleitende Modelle unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen, ist dieses Symposium gewidmet. Dass die Wirklichkeit metaphorisch verfasst wird, ist eine Erfahrung, die für Therapie und Coaching ebenso relevant ist wie für die Organisationsberatung. Die Bedeutung von Sprach- und Denkbildern bei Veränderungsprozessen, wie wir sie in Therapie oder Beratung finden, kann daher kaum überschätzt werden.

Das Symposium bietet beispielhafte Einblicke in Methoden, Skills und Tools unterschiedlicher Werkstätten kreativen Arbeitens mit Metaphern und dient dem Austausch praktizierender BeraterInnen und TherapeutInnen zum aktuellen Stand von Theorie und Praxis des Metapherngebrauchs in Therapie und Beratung.

Das im April 2005 im Verlag Velbrück erscheinende Buch „Eine Rose ist eine Rose ... – Zur Rolle und Funktion der Metapher in Wissenschaft und Therapie“ ist in der Teilnahmegebühr inbegriffen.

Das Heidelberger Institut für systemische Forschung vergibt auf einem Festakt im Rahmen des Symposiums den Gregory-Bateson-Preis 2005 für besondere Verdienste um die Erforschung von Humansystemen an den Psychologen Prof. Dr. Ernst von Glasersfeld.



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